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Freitag, 21. Juli 2017

Heute wieder einmal mit Schadenfreude, schönste Freude

Zugegeben: Ich habe in diesen Zeiten, in denen die Political Correctness in Deutschland gnadenlos wütet - "Correctness" assoziiert bei mir immer auch gleich  "Correction", was im Englischen auch Züchtigung bedeutet und im Amerikanischen gleichbedeutend mit Strafvollzug ist -  eine Weile überlegt, ob ich die neuesten Zahlen von Medeea zum immer weiter sinkenden Abverkauf der bundesdeutschen Presseerzeugnisse kommentieren solle. Immerhin hängen am steten Niedergang der Mainstreammedien Arbeitsplätze und die Stellen außerhalb der Sudelblätter sind schon  durch solche  charakterlosen Typen wie Merkels Zäpfchen Steffen S. belegt. Schwer, sich da als Schreiberling um zu orientieren.  Aber dann hatte ich gestern wieder ein sogenanntes Schlüsselerlebnis, aus dem ich schlussfolgern musste, dass es diese Herrschaften in den offenbar noch viel zu kuscheligen Redaktionsstuben nicht anders verdienen. Es muss richtig schmerzen, bevor sich diese charakterlose Bande endlich einmal an der Realität der meisten Menschen in diesem Land orientiert und ihre Rolle als "fünfte Kraft" endlich ausfüllen lernen. 

Was war passiert? Ich genoss gerade meinen Zucchiniauflauf, wie immer fand das Mittagessen am Computer statt und ich las dabei die "Welt" online, einen Artikel über die vielen nutzlosen Denkmäler für Lenin und Marx, die nun keiner mehr haben wollte. Die Dinger wird man offenbar nicht mal mehr bei notorischen Stalinisten los. Bis zu 12 Meter hohe Kolosse stehen da nutzlos herum und vergammeln. Gerade eben hatte ich Wolkogonows Lenin-Biographie ausgelesen und dabei gemerkt, dass Lenin eigentlich ein eben so mieser Machtpolitiker gewesen sein muss, wie sie bis zum heutigen Tag die Erde bevölkern. Gerade, wenn man die letzten Entwicklungen in dieser wunderbarsten BRD der Welt betrachtet, fallen einem unübersehbare Parallelen auf, außer man arbeitet für Merkels Freundinnen Friede Springer und Liz Mohn.

Da mein Zucchini-Gericht so fantastisch schmeckte, war ich guter Laune und kommentierte den Artikel online mit einem launigen Spruch:

" Aus 12 m Lenin gehen 8 Maas-Männchen oder wenigstens 5 Murksel. Ideologisch nähert man sich ja langsam an. Da braucht es bald neue Denkmäler." 

Humor ist ja bekanntlich, wenn man trotzdem lacht und Ironie versteht nicht jeder oder soll sie nicht verstehen. Und so kam postwendend eine e-mail des Oberzensors der "Welt" zurück: 

" Sehr geehrter User, leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass Ihr Beitrag gegen unsere Nutzungsregeln verstößt. Aus 12 m Lenin gehen 8 Maas-Männchen oder wenigstens 5 Murksel. Ideologisch nähert man sich ja langsam an. Da braucht es bald neue Denkmäler . Sachliche Kritik, die eine informative, freundliche und aufgeschlossene Umgebung zum Gedankenaustausch bieten (die Grammatik wurde von mir beibehalten -der Blogger) , sind in der WELT.de-Community erwünscht. Beschimpfungen, nicht prüfbare Behauptungen, pauschale Verallgemeinerungen, anstößige Inhalte und das Versenden von Spam-Nachrichten sind nicht gestattet. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Sie entsprechend verwarnen müssen. Beachten Sie auch, dass bei einer Wiederholung Ihr Account von uns gesperrt werden kann."

Bumms, da war er wieder: Der allgegenwärtige Zensor, dieses Mal war er nicht pinkeln gewesen.  Bloß nicht nachdenken, Satire, gar Ironie in Springers Presse? Fehlanzeige. Die "Welt" bringt zwar seit der Wahl Trumps  zum US-Präsidenten jeden Tag wenigstens 4 bis 6 Artikel über "The Donald" , die "Beschimpfungen, nicht prüfbare Behauptungen, pauschale Verallgemeinerungen, anstößige Inhalte" (Zitat siehe oben)  en masse enthalten. Von sachlicher "Kritik, die eine informative, freundliche und aufgeschlossene Umgebung zum Gedankenaustausch" bietet im Zusammenhang mit Trump oder auch Putin ist jedenfalls nie die Rede. Jeder Furz, der von Trump kommt, ob peinlich oder nicht, wird genüsslich aufgeblasen, umgedeutet, nieder geschrieben, zur Hetze benutzt. Eigentlich nur noch peinlich für diese Art von Schreiberlingen. 

Nun- sei es wie es sei, ich habe diesen Pfeifen natürlich geantwortet: 

" Sehr geehrter Zensor, ich bin es nicht gewohnt, als 65-jähriger noch wie ein dummer Schuljunge behandelt zu werden. Eine "Verwarnung" ähnlichen Inhalts  habe ich wohl mit 15 zum letzten Mal vom FDJ-Sekretär bzw. SED-Schuldirektor bekommen. Insofern sollten Sie dringend Ihre Wortwahl überprüfen und vor allem mal darüber nachdenken, für wen Sie noch Zeitung machen. Ihre Leser werden wohl auch aufgrund der von Ihnen und Kollegen in den MSM manifestierten Arroganz immer weniger. Wenn Sie intellektuell nicht in der Lage sind, Ironie zu verstehen, tut es mir für Sie sehr leid und auch ich werde Ihre Zeitung online zukünftig meiden müssen. Dieses wird mir nicht schwerfallen."

 Nutzen wird mein Protest natürlich nichts. Nutzen bringt nur das hier:



Die Tabelle zeigt die Entwicklung der Abo - und Einzelverkaufszahlen der großen Tageszeitungen im  zweiten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das geht durchaus in die richtige Richtung und bei einigen Blättern könnte auch ein Mensch in meinem Alter sogar noch die Einstellung der Publikation erleben. Tja, immer nur Weihrauch und Huldigungen für die Mächtigen braucht nun wirklich kein Mensch. Womit wir wieder bei meinen Eingangssätzen wären.

Zensur IST Gewalt!
Wie sagte schon Konfuzius? Ach ja: Setze dich an das Ufer des Flusses und warte, bis die Leichen deiner Feinde vorbei geschwommen kommen. Bis dahin genieße ruhig und ausgeglichen deinen Zucchini- Auflauf...


P.S.: Unser einheimisches Wurstblatt, die "Märkische Oderzeitung"  hat im selben Zeitraum 3127 Leser verloren. Das sind - 4,3 Prozent. Aber auch für diese Publikation habe ich längst alle Hoffnung fahren lassen...

Dienstag, 18. Juli 2017

Merkel endlich mit Gehirn?

"Bundeskanzlerin Merkel weiht Brainlab-Firmenzentrale ein" berichtet DeviceMed online gerade. Und weiter: " Brainlab hat am Dienstag dieser Woche (am 11.7. - der Blogger)  seine neue Firmenzentrale offiziell mit der Veranstaltung „Zukunft eröffnet“ eingeweiht. Zu den Feierlichkeiten waren mehr als 200 Gäste in den neuen Hauptsitz nach München-Riem eingeladen. Darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sich immer wieder für Medtech-Firmen interessiert, sowie Ilse Aigner, Bayerns stellvertretende Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin, die beide von CEO und Gründer der Brainlab AG, Stefan Vilsmeier, persönlich durch die moderne Firmenzentrale geführt wurden. Mehr als 700 internationale Mitarbeiter arbeiten im neuen Gebäude von Brainlab."


Bemerkung des Bloggers: Ich kann diese Anbiederei an die Mächtigen schon seit wenigstens 50 Jahren nicht leiden und es wird auch nicht besser, wenn man nicht Erich Honecker, sondern seine Nachfolgerin in Dummheit, Unbelehrbarkeit und Verlogenheit einen neuen Firmensitz eröffnen lässt und ihr dadurch in den Allerwertesten kriecht. In der Regel wissen diese politischen Schreibtischtäter ja sowieso nicht, was sie da eigentlich eröffnen oder was die Leute da tun und suhlen sich nur wieder in der ihnen entgegengebrachten unterwürfigen Bewunderung. 

Mittlerweile sind weite Teile der Wirtschaft davon überzeugt, dass es trotz der Regierung unserer Perle aus der Uckermark so gut läuft, aber der Knall kurz bevorsteht. Aber vielleicht hat sich Murksel auch schon mal angestellt, um als erste in den Genuss eines Gehirns von Brainlab (Brain = Gehirn, Lab = Laboratorium)  zu kommen? Aber das ist ziemlich unwahrscheinlich, denn es würde tatsächlich voraussetzen, dass diese Person ein Gehirn hat und somit zu irgendeiner Form der  Selbstreflexion in der Lage ist...

BVB / FREIE WÄHLER wählte neuen Landesvorstand

Die Landesvereinigung BVB / FREIE WÄHLER wählte am Samstag in Bernau einen neuen Landesvorstand. Dabei wurde der Landtagsabgeordnete Péter Vida mit 89,2 % wiedergewählt. Vida skizzierte in seiner Rede die zentralen Inhalte der Bürgerbewegung: So soll es weiter einen Einsatz für die Rückzahlung aller Altanschließerbeiträge geben. Zugleich will Vida die basisdemokratischen Wählergruppen stärken, besser vernetzen und dabei das Engagement gegen die geplante Gebietsreform in den Vordergrund stellen. Als Ideale für die Arbeit von BVB / FREIE WÄHLER hob er Solidarität, Kollegialität und Begegnung auf Augenhöhe hervor.

Als Stellvertreter wurden gewählt: die Storkower Stadtverordnete Christina Gericke (87,5 %), der Chef der AUB-Cottbus Heiko Selka (90,7 %) und die Kreistagsabgeordnete Ilona Nicklisch (Senftenberg), die sich mit 73,7 % gegen den bisherigen Stellvertreter Daniel Mende durchsetzte. Als Schatzmeister wählten die Vertreter den Kremmener Stadtverordneten und Ortsvorsteher von Sommerfeld, Jürgen Kurth, mit 81,6 %.

An der Versammlung nahmen rund 150 Vertreter von Wählergruppen aus allen Landkreisen Brandenburgs teil. Die Versammlung wurde begleitet von einer teils heftigen Debatte über den weiteren Kurs der Landtagsgruppe.

Freitag, 14. Juli 2017

Unnütze Gewissensbisse

Ehrlich: Manchmal plagen mich schon arge Gewissensbisse! Wenn ich wieder einmal meinen Bedarf an Elektronik, Büromaterial, feinem Tee oder Wein und Whisky nicht bei einem einheimischen Händler oder in Berlin befriedige, sondern mit meinen Wünschen einen Internethändler beglücke. Ich gebe zu, dass ich meistens sogar mit dem Teufel Geschäfte mache. In letzter Zeit hat der Teufel auf seiner Webseite eine Vielzahl kleiner Internethändler gelistet, so dass die Auswahl noch größer geworden ist.

Selbst Salami gibt es jetzt online in der Hölle und Satan hat gedroht, in absehbarer Zeit sogar Lebensmittel ins Haus zu liefern. Nie mehr von sich zankenden, geifernden und vor allem unschlüssigen Rentnerehepaaren den Zugang zum Käseregal - wie heute morgen beim heimischen Aldi - erobern müssen, kann nur das Paradies sein. Da verkaufe ich meine Seele liebend gern an Amazon. Uff, jetzt habe ich den Namen des Teufels  doch genannt.

Nun gibt es wieder Schlauberger, die etwas von CO2 und Ozon oder Stickoxiden faseln. Lieber Freund, aus meiner 14jährigen Erfahrung mit Spediteuren sei Dir gesagt, dass kein Kurier dieser Welt extra wegen meinem kleinem Päckchen oder auch einem Riesenpaket ein zusätzliches Fahrzeug belädt. Will heißen, dass die Speditionen und Kuriere, wie DHL, DPD, UPS, FedEx etcetera sowieso fahren und mein Päckchen nur dafür sorgt, dass im jeweiligen Fahrzeug nicht unnütz Luft transportiert wird. Und wenn es heute nicht mehr hineinpasst, dann eben morgen. Da passiert es schon mal, dass eine winzige SD-Speicherkarte eine Woche unterwegs ist. Ärgerlich nur, wenn es Waren für den Augen-OP betrifft, wie ich es schon oft genug erlebt habe. 
 

Wegen der SD-Karte hättest Du ja auch zum ortsansässigen Elektronikmarkt fahren können, habe ich mich letzte Woche doch stillschweigend geärgert. Und dann diesen Artikel hier gelesen.

Im Einkaufscenter (Rainer Sturm  / pixelio.de)
Was ist der Grund für diese Abzocke am Bernauer Bahnhofscenter? Mitnichten die Gier der ansässigen Händler. Es ist der Mangel an Parkplätzen, der ursächlich aus der Unfähigkeit der Stadt resultiert, für eine dem (leider!) fortgesetzten Zuzug adäquate Infrastruktur zu sorgen. Man baut Mietwohnungen in einem Umfang, der jeden Verstand vermissen lässt, das Bauland ist noch relativ preiswert, die Menschen ziehen ins Umland nach Bernau, Zepernick, Hohen Neuendorf usw.

Allerdings sagt man ihnen nicht die ganze Wahrheit. Einerseits ist der ländliche Charakter der Ortschaften am Rande Berlins schon lange verloren gegangen. Die Bevölkerungszahl wächst weiter, es gibt andererseits nicht mehr Arbeitsplätze vor Ort. Die Leute müssen fahren, um arbeiten zu können. Die Busse und S-Bahnen vermehren sich nicht, die S-Bahn hat noch immer nicht das Niveau von 1936 erreicht. Das 1946 von den Russen abgebaute zweite Gleis zwischen Berlin-Buch und Bernau wird es wahrscheinlich niemals mehr geben. Die vorhandenen Parkplätze an den Bahnhöfen sind überlaufen, die anliegenden Straßen von den Autos der Pendler verstopft. Kostenlose Parkhäuser wie im Münchner Umland kennt man in unseren Stadtverwaltungen nicht. Jetzt stellen die Pendler sich auch noch am Bahnhofscenter hin und daher versuchen die Geschäftsleute dort, die Parkplätze mittels drastischer Geldstrafen von den Pendlerautos frei zu halten ! Für ihre Kunden.

Ich bin nicht für diese Situation verantwortlich und ich will  keine ominösen Abzocker mästen, die sich dann auch noch irgendetwas mit "fair parken" nennen. Wir sind vor 21 Jahren in das Dorf meiner Kinder- und Jugendzeit gezogen, das inzwischen zur Schlafstatt verkommen ist. Ein Zwitter, nicht Dorf, nicht Stadt. Wenn die Autos Tag und Nacht die Dorfstraße entlang dröhnen, wird uns bewusst, was wir in den letzten Jahren an Lebensqualität verloren haben. Und da ich nebensächliche Dinge wie Parkscheiben immer vergesse, kaufe ich weiter beim Teufel ein.

Für die oben genannte "Vertragsstrafe"  hätte es übrigens eine SD-Karte mit 120 GB gegeben.... 

Montag, 10. Juli 2017

Bürgermeisterwahl in Teltow: BVB / FREIE WÄHLER und BFB-Teltow nominieren Dr. Andreas Wolf

BVB / FREIE WÄHLER geht im Verbund mit „Bürger für Bürger – Die Teltower Wählergruppe“ ins Rennen zur Bürgermeisterwahl im September.

Dr. Andreas Wolf
Jüngst nominierten die Anhänger der Wählergruppe den Teltower Stadtverordneten Dr. Andreas Wolf einstimmig zum Kandidaten. Unterstützt wird Wolf dabei von einer Vielzahl von Bürgerinitiativen, die die drängendsten Probleme der Stadt angehen wollen.

So hat für den 56-jährigen die lückenlose Erstattung aller Altanschließerbeiträge und die Senkung bis hin zur Abschaffung der mitunter horrenden Straßenausbaubeiträge oberste Priorität. Zugleich steht Wolf konsequent für kostenlose Kitas sowie Schulessen und lehnt als einziger Bewerber konsequent die kostspielige Marina am Teltowkanal ab. Als weiteres Projekt steht die Durchsetzung kostenloser W-LAN-Nutzung im gesamten Stadtgebiet oben auf der Agenda.

Kandidat Andreas Wolf mit Unterstützern in Teltow
Als selbstständiger Unternehmer ist Wolf zugleich auch unabhängig von politischen Strukturen in der Stadt – dementsprechend kritisch und frei konnte er bisher seine Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung verrichten und bringt somit gute Voraussetzungen für das Amt des Hauptverwaltungsbeamten mit.

Der Landesverband BVB / FREIE WÄHLER wird Andreas Wolf hierbei tatkräftig helfen. Die inhaltlichen Schnittmengen sind eine gute Grundlage für einen engagierten Wahlkampf. Landesvorsitzender und Landtagsabgeordneter Péter Vida sicherte dem gemeinsamen Kandidaten volle Unterstützung zu. BFB-Teltow und BVB / FREIE WÄHLER streben als realistisches Ziel das Erreichen der Stichwahl an.

Dr. Andreas Wolf
BFB-Teltow

Péter Vida
BVB / FREIE WÄHLER



Freitag, 7. Juli 2017

Zum G20-Gipfel

Wichtigste Aussage - die ausnahmsweise sogar stimmt -  heute morgen im Autoradio: Die G20-Tagungsteilnehmer werden von der Pseudorevolution in Hamburg nichts mitbekommen. Dafür haben die "normalen" Hamburger den Schaden und ich könnte jeden Menschen verstehen, der sich von dem Baum neben seinem abgefackelten Auto einen Knüppel abschneidet und diese Krawall-Idioten mal richtig durchjackt. Aber dann haben wir Bürgerkrieg und in die kranken Hirne dieser Pseudo-Linken kriegt man eh kein Hirn hinein geprügelt. 

Wie kann man nur so blöd sein und eine ganze Stadt als Geisel nehmen? Begreift Ihr nicht, dass genau Euer Chaos von den Mächtigen gewollt ist?  Ihr werdet nichts erreichen, außer abgebrannten Autos, einer demolierten Stadt und konsequenter Ablehnung Eurer Taten  durch Otto und Susi Normalverbraucher.

Stattdessen bietet Ihr den Merkels, die Miseres und Maas'  dieser Welt endlich den willkommenen Vorwand, unsere Freiheit noch weiter einzuschränken. Nur deshalb sind CDU und SPD auf dem linken Auge quasi blind, bekämpfen vor allem die AfD und fördern Euch durch Programme des Bundesfamilienministeriums. Ihr seid für diese Leute nur nützliche Idioten.  Und die Trumps, Merkels, Putins und sonstige Fürsten nehmen Euch nicht einmal zur Kenntnis... 

Abwasserverbände stehen vor Staatshaftungsklagewelle – BVB / FREIE WÄHLER fordert: Jetzt Ansprüche anerkennen, um Kosten zu sparen

Immer mehr Staatshaftungsklagen auf Rückzahlung der Altanschließerbeiträge haben vor den Landgerichten Erfolg. Nachdem das Landgericht Frankfurt/Oder inzwischen in 5 Fällen den Schadenersatzanspruch zugebilligt hat, sah nun auch das Landgericht Cottbus die Forderung eines Altanschließers, der einen bestandskräftigen Bescheid hatte, als berechtigt an. Schätzungsweise können weitere 70.000-80.000 Haushalte somit auf die Rückerstattung hoffen. In allen Fällen hat das Landgericht auch die außergerichtlichen Anwaltskosten dem Bürger zugesprochen. Was BVB / FREIE WÄHLER seit vielen Monaten vorausgesagt hat und dafür belächelt wurde, tritt nun sukzessive ein.

Damit kommt auf die Abwasserverbände eine erfolgreiche Klagewelle zu. Dabei werden die Anwalts- und Gerichtskosten einen zweistelligen Millionenbetrag ausmachen. Deswegen fordert BVB / FREIE WÄHLER: Die Verbände müssen jetzt nachgeben und die Staatshaftungsansprüche bis Ende Juli anerkennen. Sonst werden viele Bürger – schon um ihre Fristen zu wahren – Klage erheben. Die dabei entstehenden Zusatzkosten wird der Verband tragen müssen. Um dies zu verhindern, und unnütze Kosten zu vermeiden, ist es daher vernünftig, jetzt einzulenken.

Dies war und ist auch der Tenor der derzeit laufenden Altanschließer-Info-Tour des Landtagsabgeordneten Péter Vida. So nahmen an den Inforunden zahlreiche Bürger teil, die fest entschlossen sind, zeitnah Staatshaftungsklagen zu erheben. An den Versammlungen nahmen teil: In Fürstenwalde 250 Bürger, in Schönow 80, in Storkow-Dörfer 70, in Strausberg 150. Aufgrund des massiven Interesses wird die Tour fortgesetzt in: Nauen, Rathenow, Beelitz, Storkow-Stadt, weitere Orte folgen.

BVB / FREIE WÄHLER ermuntert dabei alle Betroffenen, die gegebenen verwaltungsrechtlichen und insbesondere zivilgerichtlichen Möglichkeiten zu nutzen. Wir sind zuversichtlich und erwarten, dass angesichts der drohenden (unnötigen) Zusatzkosten ein politisches Einlenken kommt.

Péter Vida, MdL
BVB / FREIE WÄHLER




P.S. vom Blogger: In welchen geistigen Regionen die regierenden SPD-Bonzen - selbst die vor Ort -  leben, zeigt folgender Ausriß aus der "Fürstenwalder Zeitung" (vergrößern durch Mausklick): 




 

Mittwoch, 5. Juli 2017

BVB / FREIE WÄHLER wirkt: Altanschließer in Schönow bekommen ihr Geld zurück

Erneut ein großer Erfolg für BVB / FREIE WÄHLER in Sachen Altanschließerbeiträgen: Landtagsabgeordneter Péter Vida hatte nach Hinweisen aus der Bürgerschaft aufgedeckt, dass der Abwasserverband Panke/Finow den Einwohnern der Ortsteile, die erst nach 2004 dem Verband beigetreten sind, die Rückerstattung verweigern will.

 © Rico Schönebeck  / pixelio.de
Die abenteuerliche Begründung: Durch den Beitritt zum Verband beginnt die Verjährung für den Anschluss – selbst wenn der schon vor 40 Jahren gelegt wurde – von Neuem zu laufen. Dass diese „Rechtsauffassung“ dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts entgegensteht, interessierte den Verband nicht. Die Folge war, dass massenhaft Ablehnungsbescheide im Ortsteil Schönow (über 6.000 Einwohner) versendet worden sind, sodass viele Bürger enttäuscht dachten, sie würden nicht in den Anwendungsbereich der Karlsruher Entscheidung fallen.

BVB / FREIE WÄHLER aber hält seine Zusagen. Péter Vida hat im Rahmen seiner aktuell laufenden Altanschließer-Info-Tour diesen Vorgang öffentlich gemacht und den Druck auf Verband und Bürgermeister erhöht. Diese mussten nun klein beigeben. In der vergangenen Woche versendeten sie Aufhebungsbescheide, in denen den Bürgern mitgeteilt wird, dass der Verband seine Position geändert habe und sie nunmehr auch ein Recht auf Rückerstattung haben.

Dies zeigt einmal mehr: Hartnäckigkeit und Einsatz für die Bürger zahlen sich aus. Erneut konnte BVB / FREIE WÄHLER vielen betroffenen Bürgern helfen.

So wird es auch in den anderen Orten weitergehen. Egal welche Tricks die Verbände auf Lager haben, wir werden kämpfen, bis jeder sein Geld zurückerhält. Angesichts der Entwicklung der letzten Monate können wir auch zuversichtlich sein, dass wir diesen Kampf gewinnen.

BVB / FREIE WÄHLER

Dienstag, 4. Juli 2017

Heute wieder mit Wahlwerbung

Wir lassen heute die CDU und ihren Generalsekretär Peter Tauber in eigener Sache bei Twitter zu Wort kommen:

" Wenn Sie was ordentliches gelernt haben, dann brauchen Sie keine drei Minijobs.— Peter Tauber (@petertauber) 3. Juli 2017 " 

Abgesehen von der rein rhetorischen Frage, welcher arrogante Dreck uns eigentlich regiert, hat Vallis Blog sich daraufhin einmal informiert, woher die unübersehbare Arroganz dieses Herrn kommt. Und siehe da: Dieser Herr hat sogar 4 Berufe. Er studierte so unbedingt wertvolle und wichtige Fächer wie Mittlere und Neuere Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft. Im Jahre 2007 wurde er promoviert mit einer Dissertation über die gesellschaftliche Stellung und ideologische Funktionalisierung des Sports im Deutschen Kaiserreich. Im Lexikon des unnützen Wissens zweifellos noch weit vor Pfuschis von der Laien sogenannter Doktorarbeit über  ein  therapeutisches Entspannungsbad in der Geburtsvorbereitung angesiedelt. 

So einer erhebt sich gern über andere Menschen, die Tag für Tag dafür Sorge tragen, dass z.B. Büros oder Pflegeheime sauber gemacht werden und  die nicht davon leben können. Sicherlich ist er mit seiner Meinung über die Menschen in diesem Land in seinen Kreisen nicht allein.



Ich persönlich weigere mich, einen derartigen Politiker nur Arschloch zu nennen. In Wirklichkeit ist so etwas viel weniger als ein Arschloch. Alles was er ist, ist er ja nur deshalb, weil er anderen, der Macht,  tief im Allerwertesten steckt. Und nur deshalb erhebt er sich über Menschen, die sich in der Mehrzahl für seinen Job wahrscheinlich viel zu schade wären...  

Impressum und V.i.S.d.P.

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Waldstr. 70
16321 Bernau
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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...