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Montag, 16. Oktober 2017

BVB / FREIE WÄHLER gewinnt Bürgermeisterwahl in Rheinsberg - Gutes Ergebnis in Teltow

BVB / FREIE WÄHLER hat die Bürgermeisterwahl in Rheinsberg sensationell gewonnen. Unser Kandidat Frank Schwochow setzte sich mit 50,5% gegen den CDU-Amtsinhaber, der von allen anderen Parteien unterstützt wurde, durch. Der 30-jährige Schwochow führte seit vielen Jahren einen engagierten Kampf für Bürgerrechte und Modernisierung der Verwaltung und war dabei einer Front von Gegnern aus nahezu allen Parteien ausgesetzt. Insbesondere steht der studierte Verwaltungsfachangestellte für eine Stärkung der Infrastruktur in den zur Stadt gehörenden dörflichen Ortsteilen. Die kritische und konstruktive Arbeit der vergangenen Jahre mündete in einem großartigen Erfolg. Schwochow wird mit Dynamik und Kompetenz an die neue Aufgabe gehen.

Ein gutes Ergebnis konnte der Kandidat von BVB / FREIE WÄHLER in Teltow, Dr. Andreas Wolf, erzielen. In der Stichwahl erhielt er gegen den langjährigen SPD-Amtsinhaber 39,2% der Stimmen. Waren es bei der letzten Kommunalwahl noch 5% für die lokale Wählergruppe BfB-Teltow, konnte Wolf durch klare Inhalte seinen Bekanntheitsgrad massiv ausbauen und stärkt damit BVB / FREIE WÄHLER in einer für Brandenburg großen Stadt.

BVB / FREIE WÄHLER geht deutlich gestärkt aus den Bürgermeisterwahlen der letzten Wochen hervor. Neben den sehr guten Ergebnissen am heutigen Tag stehen auch vorzeigbare Resultate vor 3 Wochen in Bad Freienwalde und Seddiner See. Die Netzwerkverdichtung des Verbandes geht weiter und das Punkten über glaubwürdige Kandidaten bleibt das Unterpfand unserer Bürgerbewegung.

Péter Vida
Landesvorsitzender BVB / FREIE WÄHLER

Sonntag, 15. Oktober 2017

Zitat zum Sonntag

"Gott liebt die Doofen. Deshalb gibt es so viele davon. "

( aus dem Fernseh-Dreiteiler über Maximilian, Kaiser des Heiligen Römischen Reiches ab 1508)




Dienstag, 26. September 2017

Nachlese

Nach wie vor machen die bundesdeutsche Einheitspartei und ihre Medien einen ganz gewaltigen Fehler: Man setzt sich nicht mit der AfD auseinander, man hetzt weiter und verteufelt sie als Nazipartei und ihre Wähler gleich mit.

Die ganz offensichtlich geisteskranke Dittfurth von den Grünen bedauert bei Twitter, dass man Dresden wieder aufgebaut hat, wobei sich ihr konkreter Anteil am Wiederaufbau der Stadt wohl gegen 0 ( lim, beginnend bei - 100 um es mal mathematisch zu erklären )  bewegt haben dürfte. Andere Hirnis wollen den Tschechen den Atommüll abnehmen und  ihnen dafür Sachsen geben. Könnte ins Auge gehen, wenn sich die rebellischen Tschechen plötzlich im Verein mit Sachsen, Österreich und und einem von der AfD regierten Bayern gegen die undemokratischen Diktate der EU wenden.

Der kleine Ober-Wichtigtuer von der wichtigtuerischen FDP will nicht neben der AfD im Bundestag sitzen und in Peking fiel gerade ein Fahrrad um. Oder sollte man im Stile Marie Antoinettes sagen: Dann soll die FDP eben im Bundestag stehen! Bringt auch etwas mehr Bewegung in das lahmarschige Haus.

Die "Zeit" - in letzter Zeit leider auch ein übles Sudelblatt - stellt Lesern immerhin die Frage, warum sie AfD gewählt haben. Und die Antworten darauf möchte ich meinen Lesern nicht vorenthalten. Sie zeigen schön zusammengefasst die Ursachen, warum diese kleine, zerstrittene und eigentlich unbedeutende Partei mit ihren meist mehr als fragwürdigen Kadern  plötzlich im Bundestag ist. Die Antworten dieser ehrlichen Leser sind ein komplettes Regierungsprogramm, man müsste sie nur abschreiben. Nur leider interessiert das unsere Einheitspartei und ihre Oberbonzen mit dem Murksel an der Spitze nicht einen Deut...   

Montag, 25. September 2017

Kreistag Barnim beschließt BVB/FREIE WÄHLER-Antrag gegen Kreisgebietsreform

Mit knapper Mehrheit hat der Kreistag Barnim auf seiner jüngsten Sitzung einen Antrag von BVB / FREIE WÄHLER unverändert beschlossen.

Der Antrag sieht vor, dass der Kreistag Barnim dem Gesetzesentwurf zur Kreisgebietsreform eine klare Absage erteilt. Im Gegensatz zu früheren Resolutionen kommt diesem Beschluss eine größere Tragweite zu. Denn nunmehr geht es um die förmliche Beteiligung der Landkreise im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zur Strukturreform.

Der Antrag von BVB / FREIE WÄHLER beinhaltete Kritik an der kaum noch erkennbaren Funktionalreform und machte deutlich, dass keine fundierte Basis für die behauptete Effizienzsteigerung in den kommunalen Verwaltungen vorhanden ist. Aufgrund der territorialen Überdehnung ist zudem eine Schwächung des Ehrenamtes zu befürchten.

Der Antrag wurde vom Kreistagsabgeordneten Péter Vida begründet, der in einem Rededuell mit dem Abgeordneten der Linken, Sebastian Walther, der zugleich stellvertretender Landesvorsitzender seiner Partei ist, betonte, dass bundesweit kein Beleg ersichtlich ist, dass größere Landkreise zu besser strukturierten Verwaltungen führen.

Die intensive Debatte endete mit einem knappen Ergebnis. Bei 22 Ja- und 20 Nein-Stimmen wurde der Antrag von BVB / FREIE WÄHLER angenommen, sodass Landrat Ihrke (SPD) nun die klare Ablehnung seinem Innenminister und Parteifreund Schröter wird mitteilen müssen.

Wir hoffen, dass viele Landkreise diesem Beispiel folgen.


Lesen Sie den Bericht der Märkischen Oderzeitung über diesen Erfolg unter: http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1606140/

Péter Vida
BVB / FREIE WÄHLER

Samstag, 23. September 2017

Meine letzte Wahlempfehlung

Pünktlich zur Wahl habe ich  meine Renteninfo von der Deutschen Rentenversicherung Bund angefordert. Kam gestern. 12 Jahre in der DDR gearbeitet, wenig verdient. Studium und Forschungsstudium (Ingenieurwissenschaften, nicht Marxismus/Leninismus) für Rente nicht anerkannt, dann 27 Jahre (also mehr als 2/3 meines Arbeitslebens) im "vereinigten" Deutschland gearbeitet, weniger verdient als im Westen. Meine erste Firma nach der Wende, eine Tochter der BAYER-AG, gründete extra eine weitere Tochter in Leipzig, um uns Ostgehalt (60 Prozent vom Westgehalt) zahlen zu dürfen.

Ich, Arbeitgeber und öffentliche Kassen haben zusammen rund 100.000 Euro in das morsche Rentensystem eingezahlt.
(Hätte ich für diese Summe damals gleich VW-Aktien gekauft, wäre ich heute Millionär)


Ergebnis:  583 € pro Jahr weniger Rente als ein Wessi mit vergleichbaren Rentenpunkten (minus weniger Punkte, da 27 Jahre lang Ostlohn).

Soll ich wirklich eine dieser Parteien wählen, die in den vergangenen 27 Jahren Bundespolitik gemacht haben und mir heute auch noch etwas von Gerechtigkeit (oder irgendeinen Schmus vom vereinigten Deutschland) erzählen wollen? Zur Erinnerung: Es waren CDU/CSU, die SPD, die FDP und die Grünen.


P.S: Die Linken sorgen übrigens im Bundestag und in den Landesparlamenten dafür, dass wenigsten ihre Quatschköpfe und Traumtänzer sich ordentlich an den Trögen der Macht vollfressen können. 

Dienstag, 19. September 2017

Wie sich alles wiederholt

Unsere Verbindungsstraße nach Bernau wird derzeit - es ist Wahlkampf - von allen Parteien als Ablage für die Bilder vollkommen überflüssiger, da unbekannter Menschen genutzt. Unser SPD-Kandidat sieht zum Beispiel aus wie der jüngere ungepflegte Bruder des 100Promille-Chulz und ist hier genauso unbekannt. Obwohl er  schon sein Leben lang im Bundestag sitzen soll.

Den Dicken von der Kinderschänderpartei aus unserem Dorf haben sie glücklicherweise in einem anderen Wahlkreis an die Laternen gehängt. Offenbar meinen seine Oberbonzen, dass man in Wandlitz oder Biesenthal über seine Schandtaten im Zusammenhang mit den Altanschließerbeiträgen in Bernau nicht Bescheid weiß. Im Anzeigenblatt präsentiert er sich als wandelnde Petitionssäule, denn er will im Bundestag vor allem einem ihm bekannten oder verwandten ehemaligen Bundeswehrangehörigen zu dessen vermeintlichem Recht verhelfen. Bisher hatte unser Hauptkommissar eigentlich immer mehr damit zu tun, uns imaginäres geltendes Recht - das dann postwendend vom Bundesverfassungsgericht als grundgesetzwidrig gekippt wurde- um die Ohren zu hauen und nicht damit, sich für eventuell einklagbare Einzelfälle einzusetzen. Aber auch bei dieser Wahl wird er sicher wieder seine 5,8 Prozent einfahren.


Vergangene Woche ist mir dann aufgefallen, dass von den Laternenmasten sämtliche Plakate der AfD verschwunden waren. Die lagen dann zertrampelt in der Gegend herum. Die von der NPD hat man im Zerstörungswahn komplett übersehen, die hängen nach wie vor. Auch das hatten wir schon einmal in Bernau. Ich kann mich noch gut an ein Gerichtsverfahren gegen einen superdemokratischen Lümmel aus dem linken Jugendclub Dosto erinnern, der seine durch Hartz IV gewonnene immense Freizeit des nachts damit verbrachte, Wahlplakate unserer Bürgervereinigung abzureißen und zu zertrampeln.

Nebenbei hatten seine Freunde von der linksradikalen Superjugend inklusive Antifa und von den grünen Klappsköppen eine Diffamierungskampagne gegen unseren Landesvorsitzenden angezettelt und dabei zusammen mit ihren  hochdemokratischen Mutterparteien völlig die NPD aus dem Auge verloren. Die war plötzlich sogar im Barnimer Kreistag und im Bernauer Stadtparlament. Wie sagten wir immer als junge Hüpfer damals in der FDJ: Es ist eben Scheiße, wenn man doof ist...

Montag, 18. September 2017

Kreistagsfraktion BVB / FREIE WÄHLER mit Antrag für kommende Kreistagssitzung zur Ablehnung der Kreisgebietsreform

Die Fraktion BVB/FREIE WÄHLER hat für die kommende Barnimer Kreistagssitzung einen Beschlussantrag eingereicht, mit dem der Kreistag den Plänen der Landesregierung zur Kreisgebietsreform erneut eine Absage erteilen soll. Zugleich wurde beantragt, dass der Landrat diese Position entsprechend in der Anhörung des Landtagsinnenausschusses vertritt.

Durch eine Ablehnung der Pläne der Landesregierung zur Kreisgebietsreform würde der Kreistag seinen Beschluss vom 26. November 2014 bestätigen. Besonders ist zu kritisieren, dass eine Verknüpfung zwischen Gebiets- und Funktionalreform fehlt, wofür die Landesregierung verantwortlich ist.

Eine Untersuchung zum Nachweis der Effizienzsteigerung durch frühere Gebietsreformen ist nicht vorhanden. Zudem trifft die von der Landesregierung gewünschte Kreisgebietsreform auf wenig Akzeptanz in der Brandenburger Bevölkerung. Eine Fusion von Barnim und Uckermark würde teure Außenstellen nach sich ziehen, um den Bürgern im territorial überdehnten, neuen Landkreis nicht zu bewältigende Wege zuzumuten. Somit erweist sich die Kreisgebietsreform als wenig sinnvolles Unterfangen.
Deshalb steht der Kreistag Barnim zur Eigenständigkeit des Landkreises.

Wichtig ist, dass der Barnimer Kreistag weiter seine Vorreiterrolle in der kritischen Auseinandersetzung mit den Plänen der Landesregierung beibehält und auch SPD-Landrat Ihrke angehalten bleibt, die ablehnende Haltung des Kreistages weiterhin zu vertreten.

Thomas Strese
Fraktionsvorsitzender Kreistag

Péter Vida
Landtagsabgeordneter

Sonntag, 3. September 2017

I love Raute

In diesem Wahlkrampf zur Bundestagswahl 2017 gibt es nichts Beklopptes, das von der Blockpartei CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKE ausgelassen wird. Lindner von der FDP winselt zum Beispiel heute um Aufmerksamkeit mit der Mitteilung, dass er ein dickes Kind mit 100 kg Schlachtgewicht war. Schlussfolgerung: Der gute Christian wird also im Bundestag eine Quote für dickleibige Kinder z.B. in Aufsichtsräten, Verwaltungen und bei der Bundeswehr - vor allem wahrscheinlich auf Schulschiffen, denn das klatscht so schön beim Aufprall aufs Deck - durchsetzen. Oder man macht einfach die Masten auf der "Gorch Fock" viel,viel niedriger und die Einstiegsluken bei Panzern viel, viel größer im Durchmesser. Analogien mit anderen Quoten sind rein zufällig und im übrigen wiege ich auch über 100 kg, wollte aber noch nie zur Bundeswehr.

Der magenverkleinerte S. Gabriel braucht gottseidank diese Quote nicht mehr, der hat ja abgenommen. Allerdings kommt auch er uns mit der Mitleidstour, denn eine Lehrerein hat wohl in seiner Jugend angenommen, er wäre unheilbar blöd. Was sich auch glücklicherweise bestätigt hat und wahrscheinlich der Auslöser dafür war, dass er in die SPD eingetreten ist. Da fällt er nicht so sehr auf.






Am schlimmsten macht es allerdings wieder unsere Rautenkanzlerin. Ihre Wahlkrampfzäpfchen der Werbeagentur  Jung von Matt haben ihr eine Webseite gebastelt, auf der u.a. abgetakelte Knattermimen wie Heiner Lauterbach uns  ihre Sympathie für das Murksel mitteilen dürfen.

 Im Netz grassiert ja vieles, was die Welt nicht braucht. Aber die meisten Internetseiten sind trotzdem interessanter als das, was sich Franziska van Almsiek (Nachwirkung der vielen blauen Pillen?), der Heiner oder Uschi Brüning (altersdement wegen zu lauter Jazzmusik?) - um nur einige Beispiele zu nennen -  über das Murksel abschwurbeln. Glücklicherweise kennt man die meisten der käuflichen Pornosternchen nicht, die hier offenbar herumheucheln müssen, damit sie sich auch weiterhin an unseren GEZ-Zwangsbeiträgen laben dürfen.


Sicher gab es dafür zusätzlich auch noch Geld, neben der zweifelhaften Ehre, sich für das Murksel ausdrücken zu müssen. Aber: Kein normaler Mensch kann doch aus freien Stücken dermaßen dämliches Zeug über die zweitschlechteste deutsche Regierungschefin aller Zeiten  zusammen fabulieren! Es verwundert daher auch nicht, dass sich selbst der schlechteste Kanzer aller Zeiten aus seinem Bunkler heraus als Unterstützer unser aller Merkel outet. Aber der war ja eh Schweizer, wie man auf dem Foto sieht. Aber seit wann darf man in Deutschland auch über Bruno Gantz oder den jeweiligen Kanzler lachen!?



Allerdings können sich zum Beispiel die Toten vom Berliner Breitscheidplatz oder auch z.B. die Freiburgerin Maria Ladenburger (links unten im Bild) nicht mehr auf der "I love Raute"- Seite zu Wort melden. Diese Menschen haben Merkels grandiose Politik für ein Deutschland, in dem wir alle gut leben, leider nicht überlebt...
 

Samstag, 2. September 2017

Autofahren mit Maddin

Neulich in Bernau: Auf der großen Parkfläche vor dem Krankenhaus steht ein überdimensionales Wahlplakat für den 100-Promille-Maddin. Der aufgedruckte Spruch zu dem dämlichen Gesicht ist so lustig, dass ich vor Lachen fast auf meinen Vordermann auffahre:


Weiß einer meiner Leser, wo der Kerl in den letzten Jahrzehnten seinen dicken Arsch breit gedrückt hat? Was hat der noch bis Ende 2016 konkret gemacht? Richtig, dieser Quartalssäufer - anders kann man seine dummen Sprüche nicht mehr erklären, der muss wohl ständig im Vollrausch sein - war EU-Parlamentspräsident. Oder doch nicht Präsident, sondern nur ein Präservativ, damit die Menschen in der EU nicht in Berührung mit richtiger Demokratie kommen?

 Abgesehen davon, dass diese EU nicht Europa ist, werden die Wahlwerbesprüche zur Bundestagswahl nicht  nur der SPD tatsächlich immer dämlicher. Was natürlich auch eine gewisse Leistung ist...

Sonntag, 27. August 2017

Schönes am Wochenende

Paris - Blick vom südlichen Stadtrand auf den Eiffelturm (© fv 2017)
Gibt es etwas Schöneres, als mit dem Enkelchen am Sonnabend oder Sonntag früh zum Bäcker zu gehen, seine Fragen und Gedanken zu beantworten und ihm dann sein "Schneckenbrot"  (Croissant) zu kaufen?  Nein. Egal, ob in Paris oder in Schönow - es gibt definitiv nichts Schöneres. 

Donnerstag, 24. August 2017

#fedidwgugl

Armut für alle: Merkel oder Schulz wählen
"Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben" ist die Botschaft der CDU für ihre Kampagne zur Bundestagswahl. Oder, wie es die Partei formuliert: "Unsere Hauptbotschaft, der sogenannte Claim." Die Kurzfassung dieses Schwachsinns heißt zum Beispiel bei Twitter #fedidwgugl und sorgte in den sozialen Medien bereits für Schreikrämpfe unter den wenigen, noch existierenden Merkel-Gegnern.  "Gut leben" stehe für Arbeit und Wohlstand für alle, "gerne leben" stehe für Zusammenhalt, Ordnung und Sicherheit, sagte CDU-Generalsekretär Peter Tauber: Wer sich auch jetzt noch nicht übergeben muss, sollte einmal folgende Nachricht der Stiftung Auge inhalieren: 

Armut im Kindesalter kann eine gesunde Entwicklung des Sehver­mögens gefährden. Das belegen Studien und die Ergebnisse von Schuleingangsuntersuchungen. So leiden Kinder aus sozial be­nachteiligten Familien häufiger an Sehschwäche oder Schielen und fallen beim Sehtest öfter durch als Kinder aus wohlhaben­deren Familien. Die Stiftung Auge fordert in diesem Zusammenhang (weiterlesen)

Mittwoch, 23. August 2017

Wahlwerbung: Heute schon wieder mit der AMU*

*AMU, das ist die ANGELA MURKSEL UNION, die Partei der ewigen Kanzlerin. Längst hat sie alle kritischen Stimmen in der ehemaligen CDU weg gebissen, oder besser gesagt:  Konkurrenten sind an ihr erstickt wie an zähem Schleim.

Die zweitgrößte Partei, die Scharia Partei Deutschlands oder auch SPD, hat sich klammheimlich mit dem Murksel geeinigt: Wir stellen eine totalen Kasper auf und machen einen Pseudo-Wahlkampf, wenn Ihr, holde Majestät, uns wieder in Eure Regierung holt. Dementsprechend läuft statt Kampf ein Krampf, nur der Kasper selbst hat den Plan der eigenen Leute wahrscheinlich noch nicht gemerkt oder auch er ist eingeweiht in das traurige Spiel, das sich in in diesem Deutschland "Demokratie" schimpft. Die stets gewärtigen TALG-Schoffs in den öffentlich- rechtlichen Anstalten, Klaus Klebrig vom ZDF, die anderen Sender für betreutes Denken und die Lügenpresse spielen das Spiel voller Inbrunst mit.

Richten wir uns auf ein böses Erwachen nach dem 24. September ein. Der (west-) deutsche Michel wird das kleinere Übel wählen und dann kommt der Zahltag und der währt komplette vier Jahre.

Reden wir hier  nur von den Steuern und Abgaben, nicht von der steigenden Kriminalität, dem Terror, dem Antisemitismus und der Sharia oder der ausufernden Gewalt: Beginnen wird es mit der CSU-PKW-Maut, dann folgen die erhöhte Mehrwertsteuer, die GEZ-Beiträge (Regierungspropaganda muss belohnt werden!) und die Erhöhung der Sozialbeiträge. Denn Deutschland muss z.B. die 60 Prozent Analphabeten unter den Wirtschaftsmigranten unbedingt zu Nobelpreisträgern machen! Koste es, was es wolle. Und während die ersten Syrer aus den meisten europäischen Ländern bereits in ihr befreites Land zurück kehren, wollen sie in Deutschland natürlich fast alle bleiben und ihre Familien nach holen...

Samstag, 19. August 2017

Demokratie


"Demokratie heißt stetige politische Veränderung und Einsicht in die Vernunft. Nur Diktaturen laufen immer den gleichen Weg und halten ihn für den einzig richtigen. Demokraten können umkehren. Demokraten haben Zweifel. Demokraten gestehen Fehler. Demokraten kann man abwählen."

Jacques Chirac

Anwerkung des Bloggers: Demokraten heißen offenbar nicht Merkel und Co. ...

Freitag, 18. August 2017

Ich bin ...

Ich bin  Jyllands-Posten.
Ich bin Theo van Gogh.
Ich bin Salman Rushdie. 
Ich bin Charlie Hebdo.
Ich bin Paris.
Ich bin Orlando.
Ich bin Brüssel.
Ich bin London.
Ich bin Nizza.
Ich bin München.
Ich bin Hamburg.
Ich bin Berlin.
Ich bin die vergewaltigte und/oder ermordete Frau.
Ich bin das erstochene Kind.
Ich bin Westminster.
Ich bin Moskau.
Ich bin St. Petersburg,
Ich bin Pakistan.
Ich bin Kabul. 
Ich bin ein bespuckter jüdischer Deutscher.
Ich bin Barcelona.
Ich bin Cambrils.
Ich bin Turku.
Ich bin Wuppertal.*

Ich bin müde! 


Wirklich, ich bin der ständigen Sprechblasen unserer Polit-Dilettanten so müde. Tut endlich was! Nicht die Sozialbeiträge sind zu erhöhen, schiebt die Scheinasylanten und illegalen Einwanderer ab!  Schmeißt die Haßprediger in den Moscheen raus aus diesem Land, dann die bekannten Gefährder und dann auch die, die im übertragenden Sinne "nur" bei Rot über die Ampelkreuzung laufen, z.B. die Vergewaltiger, die U-Bahn-Treppentreter  und  Obdachlosenanzünder oder die sogenannten "Großfamilien" und all die "Einzelfälle", wie sie immer so schön beschönigend in den Medien genannt werden. Schluss mit dem Abwiegeln und Relativieren! Berichtet endlich ehrlich über ihre Schandtaten in unserem Land! Nicht die sozialen Medien und unsere Meinung sind zu zensieren, sondern die Kriminellen und Terroristen müssen gestoppt werden!  Schluß mit der offenen und rechtswidrigen Zensur von Islamkritik!

Sie führen Krieg gegen uns und keiner kann diesen Zeitbomben ins Gehirn sehen - wenn sie denn eines haben und es nicht bei Allah abgegeben haben. Und BTW, Frau Göring-Eckard oder Herr Steffen Seibert: Sparen Sie sich Ihr Betroffenheitsgedöns! Ich will es nicht mehr hören oder lesen! Die immer wieder gleichen Sprechblasen sondert schon die Hauptverantwortliche für diese seit 15. September 2015 so wunderbar "veränderte" Gesellschaft ab...


* Für von mir vergessene Terroranschläge,  "Einzelfälle"  und offene Morddrohungen bitte ich um Entschuldigung. Es sind inzwischen zu viele.  Und ja, ich möchte meinen Hammam-Masseur und den Dönerstand-Betreiber an der Ecke gern weiter als Nachbarn haben. Die beiden arbeiten nämlich genauso ehrlich wie ich und haben mich noch nie mit ihrem Allah genervt oder versucht, mich in die Luft zu sprengen. 


Donnerstag, 17. August 2017

Gästen geht es bei uns gut!

© fv 2017
Fast drei Wochen war jetzt Nachbars Hündin Lara bei uns zu Besuch. Da das Mädchen schon ein wenig älter ist, wollten Herrchen und  Frauchen ihr die lange Fahrt in den Urlaub mit dem Auto nach Italien nicht zumuten. So ca. zweimal hatten wir vorher schon geübt, ob wir miteinander klar kommen. Selbst die Übernachtung klappte reibungslos.

Was soll man weiter sagen ? Lara hatte uns nach drei Tagen voll adoptiert, nach einer Woche fing sie an, sich das täglich zweimalige Spazierengehen lautstark zu fordern. Morgens eine halbe Schmusestunde zuerst mit (Ferien-) Frauchen und dann mit Herrchen und vielerlei Leckereien aus der Futterküche gehörten natürlich dazu. Tja, alte Damen haben es gut bei uns. Es würde wohl nur noch kurze Zeit gedauert haben, bis sie selbst sich beim Ordnungsamt hundesteuermäßig umgemeldet hätte. Aber dann kamen ja ihre Leute zurück. Irgendwie schade.

Das Haus ist wieder leer, morgens und abends muss ich nicht mehr mit dem Hund um den Block und der vor allem abendliche Schwatz mit den Nachbarn dabei fehlt mir auch. Unser Plan, spätestens nach Weihnachten wieder das Tierheim aufzusuchen und uns einen neuen Freund unseres Hauses mitzunehmen, wurde durch die Urlaubsvertretung noch einmal bestärkt.

Wie es dann allerdings mit unser schönen grünen Couch wird, wissen wir noch nicht. Denn da dürfen eigentlich keine Vierbeiner drauf sitzen. Aber Lara hatte natürlich volles Gastrecht...   

Montag, 7. August 2017

Bilder aus der Murkselei







Unzählige Tote und Verletzte durch islamistischen Terror, dazu 1600 Messerattacken von Januar bis Mai 2017. Jeden Tag durchschnittlich 9 Angriffe auf Frauen, d.h. sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen - bis heute. Jeden Tag wenigstens eine Prügelei zwischen "Männern", "Großfamilien"  und der Polizei. Lügen und Falschmeldungen in den Massenmedien genau wie im Dritten Reich und in der DDR. 


Aber, wir schaffen das! 



Auf zur Bundestagswahl am 24. September, denn wir haben tatsächlich die Wahl:



Damit es nahtlos genauso weitergeht: 



Aber vorher macht sie noch Urlaub und kuriert ihren leichten Schlaganfall (oder eine ähnliche Gehirnkrankheit) aus:



Und bis sie endlich wiederkehrt und Deutschland weiter in den Abgrund führt,  rufen wir wie die Verrückten


Damit alles so bleibt, wie es ist....

Freitag, 4. August 2017

Neulich

Neulich befiel mich wieder einmal eine fürchterliche Angst. Ich hatte die Befürchtung, trotz BER, Stuttgart 21, Milliarden-Krebsschäden auf den gerade erneuerten Bundesautobahnen , den dringend nötigen Rathausneubauten, Mali-, Türkei-, Afghanistan, - sonstiger und kommender Einsätze der Bundeswehr, den rund 2,5 Millionen zu ernährenden Wirtschaftsflüchtlingen und ähnlicher Glanzleistungen der Politik würden soviel Steuergelder übrig bleiben, dass sie bei dieser feuchten Witterung in den tiefen Kellern unserer Politnulpen am verschimmeln wären.  

Aber auf die Polypiker aller Coleur ist Verlass und so wurde mir prompt geholfen. Meine Angst ist unbegründet, die Steuergelder kommen weg.

Nicht ist in diesem besten Deutschland der Welt so blöd, dass es nicht noch blöder werden könnte. Wie wir alle wissen, hat Berlin keine anderen Probleme als Urinale für Frauen. Wobei ich in meinem Alter schon froh wäre, in Berlin überhaupt mal eine - dazu noch saubere - Toilette zu finden!

Schilda war ein Mini- Kasperletheater dagegen und der Berliner Senat scheint nun wirklich nur noch Sch...  im Kopf zu haben. Oder irgend jemand hat diesen Schwachmaten ins Gehirn gepieselt...

Montag, 31. Juli 2017

Für das Gästebuch des ****Hotels Märkisches Meer, Hotel am See



Fünf reifere Mädels, die zusammen studiert hatten, wollten ihr 40jähriges Diplomjubiläum im ****Hotel Märkisches Meer in Diensdorf/Ratlow feiern. Die Webseite sah vielversprechend aus, die Zimmer und die Massagen im Spa-Bereich wurden gebucht. Wir trafen uns frohgelaunt am Freitag- abend im Hotel, brachten die Koffer auf gut ausgestattete Zimmer, eins davon etwas klein, aber mit Seeblick, wunderschön…. Die beiden anderen Zimmer zur Straßenseite erwiesen sich als zu laut, um nachts ein Fenster offen zu lassen. Aber wer kann schon für den immer mehr zunehmenden Verkehr auf den Straßen.
S. Hofschlaeger  / pixelio.de
 
Dann setzten wir uns zum Abendessen an den letzten freien Tisch für sechs Personen, schön im Schatten auf der großen Terrasse. Das Wetter war herrlich, etwa 12 Gäste saßen insgesamt auf der Terrasse mit Blick auf den Scharmützelsee. Einige Palmen in Kübeln vermittelten das Gefühl, man säße am Gardasee. Unser Tisch wies noch Schmutzflecken von den Gläsern und Flaschen der letzten Gäste an diesem Tisch auf. Nun ist es nicht Aufgabe der Gäste, beim Aufstehen den Tisch zu säubern, schon gar nicht bei **** (4 Sterne). Wir machten den jungen Kellner, der uns die Karten brachte, darauf aufmerksam, da er es offensichtlich nicht sah. Die Reaktion: „Ich mache es nachher. Sie können sich ja woanders hinsetzen. Sie müssen sich ja nicht auf die Terrasse setzen!“ Schon als wir zur Terrasse gingen, wollte er uns überzeugen, im Restaurant Platz zu nehmen, aber bei der Sonne, bei dem Blick – wir verzichteten. Der junge dynamische Kellner diskutierte mindestens fünf Minuten mit uns über einen Wisch über den Tisch von fünf Sekunden - ****Service? Später kam er dann mit den Getränken, dem Wischlappen und dem Essen und er erhielt auch von jeder von uns ein Trinkgeld.
Die Küche: Hervorragend – hier ein großes Lob an den Koch und das Küchenpersonal. Auch der ausgesuchte Wein und das Bier mundeten uns herrlich bei einer leichten Brise vom See her.
Am nächsten Morgen standen wir erstmal etwas ratlos im Frühstücksraum. Wo ist was? Es war im Saal eingedeckt, doch alle Gäste saßen bei dem herrlichen Wetter auf der Terrasse oder versuchten sich am Frühstücksbüfett zu orientieren. Tassen hier, Untertassen am anderen Ende des Raumes, Sahnekännchen musste man sich von den Tischen im Saal mopsen. Die Platten waren schnell leer und es dauerte bis nachgelegt wurde - ****Service? Trotzdem aßen wir mit Genuss – Küche gut. Den ganzen Tag über sonnten wir uns am See, gingen Schwimmen, tauschten unsere Gedanken aus und aßen mittags eine vorzügliche kalte Suppe, serviert von zwei freundlichen, schnellen Kellnerinnen – so geht es auch. Zum Abendessen hatten wir uns für das empfohlene Barbecue reservieren lassen. Der junge, sehr redselige Kellner vom Vorabend lobte sich für den schön eingedeckten und sauberen Tisch, nur es fehlten einige Servietten, etwas Besteck. Der Wein wurde nicht eingeschenkt, aber dafür redete unser „Service man“ ununterbrochen - **** sind etwas anderes. Das Essen war wieder ein Genuss, der Koch am Grill freundlich empfehlend und ein Könner.
Fazit: -      Ein schönes traditionsreiches Haus mit toller Lage am See.
-     Eine große Terrasse für Sonne und Schatten.
-     Eine wirkliche ****Küche.
-     Ein angenehmes Spa mit freundlicher Fachfrau.
-     Ein gewöhnungsbedürftiger Service. Das soll nach Aussage früherer Gäste auch schon in den letzten Jahren so gewesen sein.
Wie wäre es einmal mit einem Oberkellner, der den Über- und Durchblick hat, so etwas soll es geben. Vielleicht auch noch eine Klingel am Empfang und ein kleines Sortiment Drogerieartikel -  und dann wären wir auch mit **** einverstanden.

M. Valentin

Dienstag, 25. Juli 2017

BVB / FREIE WÄHLER rettet landwirtschaftliche Flächen

BVB / FREIE WÄHLER wirkt: Erneut konnten wir einen Erfolg erringen und diesmal sogar die Bundespolitik ändern. Vor einigen Monaten haben wir aufgedeckt, dass die BVVG Landwirtschaftsflächen als Solarfelder ausschreibt und hierdurch nicht nur die EEG-Kosten nach oben treibt, sondern auch wertvolles Brandenburger Ackerland zweckentfremdet.

Auf unsere Aktivitäten hin hat nun sogar die Bundesregierung mitgeteilt, von ihrer Praxis abzurücken und der Landwirtschaft den Vorrang zu geben.

Wir können sehr froh über diese Entwicklung sein, zeigt sie doch, was man mit konstruktiver, kritischer Oppositionsarbeit bewegen kann.


Péter Vida

BVB / FREIE WÄHLER fordert Bericht von Nicodem in der Bernauer Stadverordnetenversammlung

BVB / FREIE WÄHLER fordert, dass der Verbandsvorsteher des WAV Panke/Finow, Daniel Nicodem, in der kommenden Sitzung der SVV einen Bericht abgibt. Es ist an der Zeit, den hauptamtlichen Kopf des Wasserverbandes endlich auch an der Stelle zu hören, an der die politischen Mehrheitsentscheidungen getroffen werden.

Als Geschäftsführer eines Verbandes, der für Tausende Haushalte und die Eintreibung immenser Summen zuständig ist, darf Nicodem nicht weiter in der Abgeschiedenheit der Quasi-Anonymität werkeln. Sein unabgestimmtes Vorgehen in Sachen Altanschließer-Rückzahlung in Schönow, die Probleme bei der Trinkwasserqualität und die weiterhin offene Frage der Rückerstattung für Neuanschließer mit Anschluss ab 2000 – all dies sind Punkte, die der öffentlichen Diskussion zugänglich sein müssen. Hierzu muss sich der politische Raum positionieren und es braucht Rede und Antwort in dem durch die Bürger gewählten Gremium.

Zugleich ist auch Nicodems Rolle in der ständigen Verweigerung von Auskünften auf Anfragen von Stadtverordneten zu beleuchten. Denn es mutet befremdlich an, wenn Bürgermeister Stahl regelmäßig auf die Verbandsversammlung verweist, um so eine Diskussion in der SVV abzuwürgen, der dort Verantwortliche kritische Anfragen von BVB / FREIE WÄHLER jedoch abblockt.

Angesichts der Wichtigkeit des Themas Wasser und Abwasser gerade in Bernau widerspräche es allen Gesichtspunkten öffentlicher Transparenz und verantwortlicher Kommunalpolitik, die Diskussion aus dem Stadtparlament herauszuhalten. Daher fordern wir einen Bericht mit tiefgründiger Diskussion bei der kommenden SVV. BVB / FREIE WÄHLER wird einen komplexen Fragenkatalog an den Verbandsvorsteher richten.

Péter Vida

Freitag, 21. Juli 2017

Heute wieder einmal mit Schadenfreude, schönste Freude

Zugegeben: Ich habe in diesen Zeiten, in denen die Political Correctness in Deutschland gnadenlos wütet - "Correctness" assoziiert bei mir immer auch gleich  "Correction", was im Englischen auch Züchtigung bedeutet und im Amerikanischen gleichbedeutend mit Strafvollzug ist -  eine Weile überlegt, ob ich die neuesten Zahlen von Meedia zum immer weiter sinkenden Abverkauf der bundesdeutschen Presseerzeugnisse kommentieren solle. Immerhin hängen am steten Niedergang der Mainstreammedien Arbeitsplätze und die Stellen außerhalb der Sudelblätter sind schon  durch solche  charakterlosen Typen wie Merkels Zäpfchen Steffen S. belegt. Schwer, sich da als Schreiberling um zu orientieren.  Aber dann hatte ich gestern wieder ein sogenanntes Schlüsselerlebnis, aus dem ich schlussfolgern musste, dass es diese Herrschaften in den offenbar noch viel zu kuscheligen Redaktionsstuben nicht anders verdienen. Es muss richtig schmerzen, bevor sich diese charakterlose Bande endlich einmal an der Realität der meisten Menschen in diesem Land orientiert und ihre Rolle als "fünfte Kraft" endlich ausfüllen lernt.

Was war passiert? Ich genoss gerade meinen Zucchiniauflauf, wie immer fand das Mittagessen am Computer statt und ich las dabei die "Welt" online, einen Artikel über die vielen nutzlosen Denkmäler für Lenin und Marx, die nun keiner mehr haben wollte. Die Dinger wird man offenbar nicht mal mehr bei notorischen Stalinisten los. Bis zu 12 Meter hohe Kolosse stehen da nutzlos herum und vergammeln. Gerade eben hatte ich Wolkogonows Lenin-Biographie ausgelesen und dabei gemerkt, dass Lenin eigentlich ein eben so mieser Machtpolitiker gewesen sein muss, wie sie bis zum heutigen Tag die Erde bevölkern. Gerade, wenn man die letzten Entwicklungen in dieser wunderbarsten BRD der Welt betrachtet, fallen einem unübersehbare Parallelen auf, außer man arbeitet für Merkels Freundinnen Friede Springer und Liz Mohn.

Da mein Zucchini-Gericht so fantastisch schmeckte, war ich guter Laune und kommentierte den Artikel online mit einem launigen Spruch:

" Aus 12 m Lenin gehen 8 Maas-Männchen oder wenigstens 5 Murksel. Ideologisch nähert man sich ja langsam an. Da braucht es bald neue Denkmäler." 

Humor ist ja bekanntlich, wenn man trotzdem lacht und Ironie versteht nicht jeder oder soll sie nicht verstehen. Und so kam postwendend eine e-mail des Oberzensors der "Welt" zurück: 

" Sehr geehrter User, leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass Ihr Beitrag gegen unsere Nutzungsregeln verstößt. Aus 12 m Lenin gehen 8 Maas-Männchen oder wenigstens 5 Murksel. Ideologisch nähert man sich ja langsam an. Da braucht es bald neue Denkmäler . Sachliche Kritik, die eine informative, freundliche und aufgeschlossene Umgebung zum Gedankenaustausch bieten (die Grammatik wurde von mir beibehalten -der Blogger) , sind in der WELT.de-Community erwünscht. Beschimpfungen, nicht prüfbare Behauptungen, pauschale Verallgemeinerungen, anstößige Inhalte und das Versenden von Spam-Nachrichten sind nicht gestattet. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Sie entsprechend verwarnen müssen. Beachten Sie auch, dass bei einer Wiederholung Ihr Account von uns gesperrt werden kann."

Bumms, da war er wieder: Der allgegenwärtige Zensor, dieses Mal war er nicht pinkeln gewesen.  Bloß nicht nachdenken, Satire, gar Ironie in Springers Presse? Fehlanzeige. Die "Welt" bringt zwar seit der Wahl Trumps  zum US-Präsidenten jeden Tag wenigstens 4 bis 6 Artikel über "The Donald" , die "Beschimpfungen, nicht prüfbare Behauptungen, pauschale Verallgemeinerungen, anstößige Inhalte" (Zitat siehe oben)  en masse enthalten. Von sachlicher "Kritik, die eine informative, freundliche und aufgeschlossene Umgebung zum Gedankenaustausch" bietet im Zusammenhang mit Trump oder auch Putin ist jedenfalls nie die Rede. Jeder Furz, der von Trump kommt, ob peinlich oder nicht, wird genüsslich aufgeblasen, umgedeutet, nieder geschrieben, zur Hetze benutzt. Eigentlich nur noch peinlich für diese Art von Schreiberlingen. 

Nun- sei es wie es sei, ich habe diesen Pfeifen natürlich geantwortet: 

" Sehr geehrter Zensor, ich bin es nicht gewohnt, als 65-jähriger noch wie ein dummer Schuljunge behandelt zu werden. Eine "Verwarnung" ähnlichen Inhalts  habe ich wohl mit 15 zum letzten Mal vom FDJ-Sekretär bzw. SED-Schuldirektor bekommen. Insofern sollten Sie dringend Ihre Wortwahl überprüfen und vor allem mal darüber nachdenken, für wen Sie noch Zeitung machen. Ihre Leser werden wohl auch aufgrund der von Ihnen und Kollegen in den MSM manifestierten Arroganz immer weniger. Wenn Sie intellektuell nicht in der Lage sind, Ironie zu verstehen, tut es mir für Sie sehr leid und auch ich werde Ihre Zeitung online zukünftig meiden müssen. Dieses wird mir nicht schwerfallen."

 Nutzen wird mein Protest natürlich nichts. Nutzen bringt nur das hier:



Die Tabelle zeigt die Entwicklung der Abo - und Einzelverkaufszahlen der großen Tageszeitungen im  zweiten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das geht durchaus in die richtige Richtung und bei einigen Blättern könnte auch ein Mensch in meinem Alter sogar noch die Einstellung der Publikation erleben. Tja, immer nur Weihrauch und Huldigungen für die Mächtigen braucht nun wirklich kein Mensch. Womit wir wieder bei meinen Eingangssätzen wären.

Zensur IST Gewalt!
Wie sagte schon Konfuzius? Ach ja: Setze dich an das Ufer des Flusses und warte, bis die Leichen deiner Feinde vorbei geschwommen kommen. Bis dahin genieße ruhig und ausgeglichen deinen Zucchini- Auflauf...


P.S.: Unser einheimisches Wurstblatt, die "Märkische Oderzeitung"  hat im selben Zeitraum 3127 Leser verloren. Das sind - 4,3 Prozent. Aber auch für diese Publikation habe ich längst alle Hoffnung fahren lassen...

Dienstag, 18. Juli 2017

Merkel endlich mit Gehirn?

"Bundeskanzlerin Merkel weiht Brainlab-Firmenzentrale ein" berichtet DeviceMed online gerade. Und weiter: " Brainlab hat am Dienstag dieser Woche (am 11.7. - der Blogger)  seine neue Firmenzentrale offiziell mit der Veranstaltung „Zukunft eröffnet“ eingeweiht. Zu den Feierlichkeiten waren mehr als 200 Gäste in den neuen Hauptsitz nach München-Riem eingeladen. Darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sich immer wieder für Medtech-Firmen interessiert, sowie Ilse Aigner, Bayerns stellvertretende Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin, die beide von CEO und Gründer der Brainlab AG, Stefan Vilsmeier, persönlich durch die moderne Firmenzentrale geführt wurden. Mehr als 700 internationale Mitarbeiter arbeiten im neuen Gebäude von Brainlab."


Bemerkung des Bloggers: Ich kann diese Anbiederei an die Mächtigen schon seit wenigstens 50 Jahren nicht leiden und es wird auch nicht besser, wenn man nicht Erich Honecker, sondern seine Nachfolgerin in Dummheit, Unbelehrbarkeit und Verlogenheit einen neuen Firmensitz eröffnen lässt und ihr dadurch in den Allerwertesten kriecht. In der Regel wissen diese politischen Schreibtischtäter ja sowieso nicht, was sie da eigentlich eröffnen oder was die Leute da tun und suhlen sich nur wieder in der ihnen entgegengebrachten unterwürfigen Bewunderung. 

Mittlerweile sind weite Teile der Wirtschaft davon überzeugt, dass es trotz der Regierung unserer Perle aus der Uckermark so gut läuft, aber der Knall kurz bevorsteht. Aber vielleicht hat sich Murksel auch schon mal angestellt, um als erste in den Genuss eines Gehirns von Brainlab (Brain = Gehirn, Lab = Laboratorium)  zu kommen? Aber das ist ziemlich unwahrscheinlich, denn es würde tatsächlich voraussetzen, dass diese Person ein Gehirn hat und somit zu irgendeiner Form der  Selbstreflexion in der Lage ist...

BVB / FREIE WÄHLER wählte neuen Landesvorstand

Die Landesvereinigung BVB / FREIE WÄHLER wählte am Samstag in Bernau einen neuen Landesvorstand. Dabei wurde der Landtagsabgeordnete Péter Vida mit 89,2 % wiedergewählt. Vida skizzierte in seiner Rede die zentralen Inhalte der Bürgerbewegung: So soll es weiter einen Einsatz für die Rückzahlung aller Altanschließerbeiträge geben. Zugleich will Vida die basisdemokratischen Wählergruppen stärken, besser vernetzen und dabei das Engagement gegen die geplante Gebietsreform in den Vordergrund stellen. Als Ideale für die Arbeit von BVB / FREIE WÄHLER hob er Solidarität, Kollegialität und Begegnung auf Augenhöhe hervor.

Als Stellvertreter wurden gewählt: die Storkower Stadtverordnete Christina Gericke (87,5 %), der Chef der AUB-Cottbus Heiko Selka (90,7 %) und die Kreistagsabgeordnete Ilona Nicklisch (Senftenberg), die sich mit 73,7 % gegen den bisherigen Stellvertreter Daniel Mende durchsetzte. Als Schatzmeister wählten die Vertreter den Kremmener Stadtverordneten und Ortsvorsteher von Sommerfeld, Jürgen Kurth, mit 81,6 %.

An der Versammlung nahmen rund 150 Vertreter von Wählergruppen aus allen Landkreisen Brandenburgs teil. Die Versammlung wurde begleitet von einer teils heftigen Debatte über den weiteren Kurs der Landtagsgruppe.

Freitag, 14. Juli 2017

Unnütze Gewissensbisse

Ehrlich: Manchmal plagen mich schon arge Gewissensbisse! Wenn ich wieder einmal meinen Bedarf an Elektronik, Büromaterial, feinem Tee oder Wein und Whisky nicht bei einem einheimischen Händler oder in Berlin befriedige, sondern mit meinen Wünschen einen Internethändler beglücke. Ich gebe zu, dass ich meistens sogar mit dem Teufel Geschäfte mache. In letzter Zeit hat der Teufel auf seiner Webseite eine Vielzahl kleiner Internethändler gelistet, so dass die Auswahl noch größer geworden ist.

Selbst Salami gibt es jetzt online in der Hölle und Satan hat gedroht, in absehbarer Zeit sogar Lebensmittel ins Haus zu liefern. Nie mehr von sich zankenden, geifernden und vor allem unschlüssigen Rentnerehepaaren den Zugang zum Käseregal - wie heute morgen beim heimischen Aldi - erobern müssen, kann nur das Paradies sein. Da verkaufe ich meine Seele liebend gern an Amazon. Uff, jetzt habe ich den Namen des Teufels  doch genannt.

Nun gibt es wieder Schlauberger, die etwas von CO2 und Ozon oder Stickoxiden faseln. Lieber Freund, aus meiner 14jährigen Erfahrung mit Spediteuren sei Dir gesagt, dass kein Kurier dieser Welt extra wegen meinem kleinem Päckchen oder auch einem Riesenpaket ein zusätzliches Fahrzeug belädt. Will heißen, dass die Speditionen und Kuriere, wie DHL, DPD, UPS, FedEx etcetera sowieso fahren und mein Päckchen nur dafür sorgt, dass im jeweiligen Fahrzeug nicht unnütz Luft transportiert wird. Und wenn es heute nicht mehr hineinpasst, dann eben morgen. Da passiert es schon mal, dass eine winzige SD-Speicherkarte eine Woche unterwegs ist. Ärgerlich nur, wenn es Waren für den Augen-OP betrifft, wie ich es schon oft genug erlebt habe. 
 

Wegen der SD-Karte hättest Du ja auch zum ortsansässigen Elektronikmarkt fahren können, habe ich mich letzte Woche doch stillschweigend geärgert. Und dann diesen Artikel hier gelesen.

Im Einkaufscenter (Rainer Sturm  / pixelio.de)
Was ist der Grund für diese Abzocke am Bernauer Bahnhofscenter? Mitnichten die Gier der ansässigen Händler. Es ist der Mangel an Parkplätzen, der ursächlich aus der Unfähigkeit der Stadt resultiert, für eine dem (leider!) fortgesetzten Zuzug adäquate Infrastruktur zu sorgen. Man baut Mietwohnungen in einem Umfang, der jeden Verstand vermissen lässt, das Bauland ist noch relativ preiswert, die Menschen ziehen ins Umland nach Bernau, Zepernick, Hohen Neuendorf usw.

Allerdings sagt man ihnen nicht die ganze Wahrheit. Einerseits ist der ländliche Charakter der Ortschaften am Rande Berlins schon lange verloren gegangen. Die Bevölkerungszahl wächst weiter, es gibt andererseits nicht mehr Arbeitsplätze vor Ort. Die Leute müssen fahren, um arbeiten zu können. Die Busse und S-Bahnen vermehren sich nicht, die S-Bahn hat noch immer nicht das Niveau von 1936 erreicht. Das 1946 von den Russen abgebaute zweite Gleis zwischen Berlin-Buch und Bernau wird es wahrscheinlich niemals mehr geben. Die vorhandenen Parkplätze an den Bahnhöfen sind überlaufen, die anliegenden Straßen von den Autos der Pendler verstopft. Kostenlose Parkhäuser wie im Münchner Umland kennt man in unseren Stadtverwaltungen nicht. Jetzt stellen die Pendler sich auch noch am Bahnhofscenter hin und daher versuchen die Geschäftsleute dort, die Parkplätze mittels drastischer Geldstrafen von den Pendlerautos frei zu halten ! Für ihre Kunden.

Ich bin nicht für diese Situation verantwortlich und ich will  keine ominösen Abzocker mästen, die sich dann auch noch irgendetwas mit "fair parken" nennen. Wir sind vor 21 Jahren in das Dorf meiner Kinder- und Jugendzeit gezogen, das inzwischen zur Schlafstatt verkommen ist. Ein Zwitter, nicht Dorf, nicht Stadt. Wenn die Autos Tag und Nacht die Dorfstraße entlang dröhnen, wird uns bewusst, was wir in den letzten Jahren an Lebensqualität verloren haben. Und da ich nebensächliche Dinge wie Parkscheiben immer vergesse, kaufe ich weiter beim Teufel ein.

Für die oben genannte "Vertragsstrafe"  hätte es übrigens eine SD-Karte mit 120 GB gegeben.... 

Montag, 10. Juli 2017

Bürgermeisterwahl in Teltow: BVB / FREIE WÄHLER und BFB-Teltow nominieren Dr. Andreas Wolf

BVB / FREIE WÄHLER geht im Verbund mit „Bürger für Bürger – Die Teltower Wählergruppe“ ins Rennen zur Bürgermeisterwahl im September.

Dr. Andreas Wolf
Jüngst nominierten die Anhänger der Wählergruppe den Teltower Stadtverordneten Dr. Andreas Wolf einstimmig zum Kandidaten. Unterstützt wird Wolf dabei von einer Vielzahl von Bürgerinitiativen, die die drängendsten Probleme der Stadt angehen wollen.

So hat für den 56-jährigen die lückenlose Erstattung aller Altanschließerbeiträge und die Senkung bis hin zur Abschaffung der mitunter horrenden Straßenausbaubeiträge oberste Priorität. Zugleich steht Wolf konsequent für kostenlose Kitas sowie Schulessen und lehnt als einziger Bewerber konsequent die kostspielige Marina am Teltowkanal ab. Als weiteres Projekt steht die Durchsetzung kostenloser W-LAN-Nutzung im gesamten Stadtgebiet oben auf der Agenda.

Kandidat Andreas Wolf mit Unterstützern in Teltow
Als selbstständiger Unternehmer ist Wolf zugleich auch unabhängig von politischen Strukturen in der Stadt – dementsprechend kritisch und frei konnte er bisher seine Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung verrichten und bringt somit gute Voraussetzungen für das Amt des Hauptverwaltungsbeamten mit.

Der Landesverband BVB / FREIE WÄHLER wird Andreas Wolf hierbei tatkräftig helfen. Die inhaltlichen Schnittmengen sind eine gute Grundlage für einen engagierten Wahlkampf. Landesvorsitzender und Landtagsabgeordneter Péter Vida sicherte dem gemeinsamen Kandidaten volle Unterstützung zu. BFB-Teltow und BVB / FREIE WÄHLER streben als realistisches Ziel das Erreichen der Stichwahl an.

Dr. Andreas Wolf
BFB-Teltow

Péter Vida
BVB / FREIE WÄHLER



Freitag, 7. Juli 2017

Zum G20-Gipfel

Wichtigste Aussage - die ausnahmsweise sogar stimmt -  heute morgen im Autoradio: Die G20-Tagungsteilnehmer werden von der Pseudorevolution in Hamburg nichts mitbekommen. Dafür haben die "normalen" Hamburger den Schaden und ich könnte jeden Menschen verstehen, der sich von dem Baum neben seinem abgefackelten Auto einen Knüppel abschneidet und diese Krawall-Idioten mal richtig durchjackt. Aber dann haben wir Bürgerkrieg und in die kranken Hirne dieser Pseudo-Linken kriegt man eh kein Hirn hinein geprügelt. 

Wie kann man nur so blöd sein und eine ganze Stadt als Geisel nehmen? Begreift Ihr nicht, dass genau Euer Chaos von den Mächtigen gewollt ist?  Ihr werdet nichts erreichen, außer abgebrannten Autos, einer demolierten Stadt und konsequenter Ablehnung Eurer Taten  durch Otto und Susi Normalverbraucher.

Stattdessen bietet Ihr den Merkels, die Miseres und Maas'  dieser Welt endlich den willkommenen Vorwand, unsere Freiheit noch weiter einzuschränken. Nur deshalb sind CDU und SPD auf dem linken Auge quasi blind, bekämpfen vor allem die AfD und fördern Euch durch Programme des Bundesfamilienministeriums. Ihr seid für diese Leute nur nützliche Idioten.  Und die Trumps, Merkels, Putins und sonstige Fürsten nehmen Euch nicht einmal zur Kenntnis... 

Abwasserverbände stehen vor Staatshaftungsklagewelle – BVB / FREIE WÄHLER fordert: Jetzt Ansprüche anerkennen, um Kosten zu sparen

Immer mehr Staatshaftungsklagen auf Rückzahlung der Altanschließerbeiträge haben vor den Landgerichten Erfolg. Nachdem das Landgericht Frankfurt/Oder inzwischen in 5 Fällen den Schadenersatzanspruch zugebilligt hat, sah nun auch das Landgericht Cottbus die Forderung eines Altanschließers, der einen bestandskräftigen Bescheid hatte, als berechtigt an. Schätzungsweise können weitere 70.000-80.000 Haushalte somit auf die Rückerstattung hoffen. In allen Fällen hat das Landgericht auch die außergerichtlichen Anwaltskosten dem Bürger zugesprochen. Was BVB / FREIE WÄHLER seit vielen Monaten vorausgesagt hat und dafür belächelt wurde, tritt nun sukzessive ein.

Damit kommt auf die Abwasserverbände eine erfolgreiche Klagewelle zu. Dabei werden die Anwalts- und Gerichtskosten einen zweistelligen Millionenbetrag ausmachen. Deswegen fordert BVB / FREIE WÄHLER: Die Verbände müssen jetzt nachgeben und die Staatshaftungsansprüche bis Ende Juli anerkennen. Sonst werden viele Bürger – schon um ihre Fristen zu wahren – Klage erheben. Die dabei entstehenden Zusatzkosten wird der Verband tragen müssen. Um dies zu verhindern, und unnütze Kosten zu vermeiden, ist es daher vernünftig, jetzt einzulenken.

Dies war und ist auch der Tenor der derzeit laufenden Altanschließer-Info-Tour des Landtagsabgeordneten Péter Vida. So nahmen an den Inforunden zahlreiche Bürger teil, die fest entschlossen sind, zeitnah Staatshaftungsklagen zu erheben. An den Versammlungen nahmen teil: In Fürstenwalde 250 Bürger, in Schönow 80, in Storkow-Dörfer 70, in Strausberg 150. Aufgrund des massiven Interesses wird die Tour fortgesetzt in: Nauen, Rathenow, Beelitz, Storkow-Stadt, weitere Orte folgen.

BVB / FREIE WÄHLER ermuntert dabei alle Betroffenen, die gegebenen verwaltungsrechtlichen und insbesondere zivilgerichtlichen Möglichkeiten zu nutzen. Wir sind zuversichtlich und erwarten, dass angesichts der drohenden (unnötigen) Zusatzkosten ein politisches Einlenken kommt.

Péter Vida, MdL
BVB / FREIE WÄHLER




P.S. vom Blogger: In welchen geistigen Regionen die regierenden SPD-Bonzen - selbst die vor Ort -  leben, zeigt folgender Ausriß aus der "Fürstenwalder Zeitung" (vergrößern durch Mausklick): 




 

Mittwoch, 5. Juli 2017

BVB / FREIE WÄHLER wirkt: Altanschließer in Schönow bekommen ihr Geld zurück

Erneut ein großer Erfolg für BVB / FREIE WÄHLER in Sachen Altanschließerbeiträgen: Landtagsabgeordneter Péter Vida hatte nach Hinweisen aus der Bürgerschaft aufgedeckt, dass der Abwasserverband Panke/Finow den Einwohnern der Ortsteile, die erst nach 2004 dem Verband beigetreten sind, die Rückerstattung verweigern will.

 © Rico Schönebeck  / pixelio.de
Die abenteuerliche Begründung: Durch den Beitritt zum Verband beginnt die Verjährung für den Anschluss – selbst wenn der schon vor 40 Jahren gelegt wurde – von Neuem zu laufen. Dass diese „Rechtsauffassung“ dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts entgegensteht, interessierte den Verband nicht. Die Folge war, dass massenhaft Ablehnungsbescheide im Ortsteil Schönow (über 6.000 Einwohner) versendet worden sind, sodass viele Bürger enttäuscht dachten, sie würden nicht in den Anwendungsbereich der Karlsruher Entscheidung fallen.

BVB / FREIE WÄHLER aber hält seine Zusagen. Péter Vida hat im Rahmen seiner aktuell laufenden Altanschließer-Info-Tour diesen Vorgang öffentlich gemacht und den Druck auf Verband und Bürgermeister erhöht. Diese mussten nun klein beigeben. In der vergangenen Woche versendeten sie Aufhebungsbescheide, in denen den Bürgern mitgeteilt wird, dass der Verband seine Position geändert habe und sie nunmehr auch ein Recht auf Rückerstattung haben.

Dies zeigt einmal mehr: Hartnäckigkeit und Einsatz für die Bürger zahlen sich aus. Erneut konnte BVB / FREIE WÄHLER vielen betroffenen Bürgern helfen.

So wird es auch in den anderen Orten weitergehen. Egal welche Tricks die Verbände auf Lager haben, wir werden kämpfen, bis jeder sein Geld zurückerhält. Angesichts der Entwicklung der letzten Monate können wir auch zuversichtlich sein, dass wir diesen Kampf gewinnen.

BVB / FREIE WÄHLER

Dienstag, 4. Juli 2017

Heute wieder mit Wahlwerbung

Wir lassen heute die CDU und ihren Generalsekretär Peter Tauber in eigener Sache bei Twitter zu Wort kommen:

" Wenn Sie was ordentliches gelernt haben, dann brauchen Sie keine drei Minijobs.— Peter Tauber (@petertauber) 3. Juli 2017 " 

Abgesehen von der rein rhetorischen Frage, welcher arrogante Dreck uns eigentlich regiert, hat Vallis Blog sich daraufhin einmal informiert, woher die unübersehbare Arroganz dieses Herrn kommt. Und siehe da: Dieser Herr hat sogar 4 Berufe. Er studierte so unbedingt wertvolle und wichtige Fächer wie Mittlere und Neuere Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft. Im Jahre 2007 wurde er promoviert mit einer Dissertation über die gesellschaftliche Stellung und ideologische Funktionalisierung des Sports im Deutschen Kaiserreich. Im Lexikon des unnützen Wissens zweifellos noch weit vor Pfuschis von der Laien sogenannter Doktorarbeit über  ein  therapeutisches Entspannungsbad in der Geburtsvorbereitung angesiedelt. 

So einer erhebt sich gern über andere Menschen, die Tag für Tag dafür Sorge tragen, dass z.B. Büros oder Pflegeheime sauber gemacht werden und  die nicht davon leben können. Sicherlich ist er mit seiner Meinung über die Menschen in diesem Land in seinen Kreisen nicht allein.



Ich persönlich weigere mich, einen derartigen Politiker nur Arschloch zu nennen. In Wirklichkeit ist so etwas viel weniger als ein Arschloch. Alles was er ist, ist er ja nur deshalb, weil er anderen, der Macht,  tief im Allerwertesten steckt. Und nur deshalb erhebt er sich über Menschen, die sich in der Mehrzahl für seinen Job wahrscheinlich viel zu schade wären...  

Sonntag, 2. Juli 2017

Todesanzeige

Brüder im Geiste, nicht nur im Aussehen
Am vergangenen Freitag hat der deutsche Bundestag das  skandalöse Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Bundesjustizminister Heiko Goebbels Maas (SPD) - siehe Abbildung -  in Anwesenheit von ganzen 40 Abgeordneten durchgewunken. Zum Vergleich: Bei der vorausgehenden Abstimmung über das so außerordentlich wichtige Thema der sogenannten "Ehe für alle" waren 630 Bundestagsabgeordnete zugegen. So konnte sich wenigstens Crystal Beck ordentlich freuen und man sieht genau, wo die Schwerpunkte der deutschen Politik liegen. 

Menschen, denen Meinungsfreiheit und Demokratie noch etwas bedeuten, haben sich am Freitag nicht gefreut. So  schreibt man auf Jouwatch: "Was soll man noch sagen? Ganz offensichtlich gibt es in der breiten Masse keine grundsätzlichen Bedenken dagegen, daß de facto zwar die grundgesetzlich als zensurfrei garantierte Rede- und Meinungsäußerung in soziale Netzwerke abgewandert ist, dort dann aber von Privatpersonen zensiert wird, wodurch der Staat recht elegant das gesetzliche Zensurverbot unterlaufen kann. Hilfreich wäre meiner Ansicht nach eine realistische Einstufung sozialer Netzwerke als neuzeitliche Marktplätze, die nicht danach beurteilt werden, was sie als Privatunternehmen in ihrer rechtlichen Stellung sind, sondern danach, als was sie fungieren. Es ist einfach realitätsfern, so zu tun, als gebe es heutzutage noch gleichwertige Alternativen, wo öffentliche Meinungsbildung und gesellschaftliche Diskussion stattfinden können. Überspitzt ausgedrückt: Um die grundgesetzlich garantierte Zensurfreiheit zu umgehen, hat man in den Regierungen wohlwollend dabei zugesehen, wie die Masse in die sozialen Netzwerke umzieht, – um sie dort dann „gesetzeskonform zensieren zu lassen“. Das ist der Skandal. Freie Meinungsäußerung ist so sehr freie Meinungsäußerung, wie Fußball eben Fußball ist. Im Fußball werden die Regeln schließlich auch nicht geändert, nur, weil die Mannschaften in einem privaten Stadion spielen, anstatt wie früher in einem staatlichen. (ME)"


Ruhe in Frieden, Meinungsfreiheit. Danke an alle Bundestagsabgeordneten, denen das Grundgesetz dieser Republik so offenkundig am Arsch vorbei geht...

Impressum und V.i.S.d.P.

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16321 Bernau
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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...